ICG Geschichte

Die International Children’s Games wurden im Jahr 1968 vom Slowenen Metod Klemenc gegründet. Seine Intention war es, nach dem Zweiten Weltkrieg eine bessere Welt basierend auf Freundschaft und Sport, mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln zu schaffen und junge Menschen aus verschiedenen Ländern zusammenbringen.

An den ersten Spielen im Jahr 1968 nahmen neun europäische Städte teil. Bei den bis heute ausgetragenen 49 Sommer- und sechs Winterspielen zählen die International Children’s Games über 45.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 580 Städten aus allen fünf Kontinenten.

1994 fanden die Spiele erstmals nicht in Europa statt, die ICG in Hamilton (CAN) waren gleichzeitig die ersten Winterspiele der International Children’s Games Geschichte.

Die Stadt Innsbruck ist seit den International Children’s Games 2003 in Graz jährlich mit einer Delegation bei den Spielen vertreten. In Summe haben rund 300 Athletinnen und Athleten aus Innsbrucker Vereinen an 13 Sommer- und Winterspielen teilgenommen.

Man ist bemüht, mit möglichst vielen Sportarten regelmäßig und abwechselnd vertreten zu sein.

Nicht zuletzt auf Grund der kontinuierlichen Teilnahme und der erfolgreichen Durchführung der 1. Olympischen Jugend Winterspiele 2012 wurde eine Bewerbung Innsbrucks als Host City für 2016 initiiert.

Im August 2013 fiel dann während den Spielen in Windsor (CAN) die Entscheidung über die Vergabe. Innsbruck erhielt den einstimmigen Zuschlag des ICG Komitees und ist stolzer Austragungsort der 7. International Children’s Winter Games.

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, auch die Offiziellen der ICG zeigen sich erfreut über den Entwicklungsstand. Während des Besuches von Präsident Torsten Rasch und Generalsekretär Richard Smith am 27.10.2014 wurde das „Host City Agreement“ unterzeichnet.

Für detaillierte Informationen über die Geschichte der International Children’s Games, besucht einfach die Homepage: www.international-childrens-games.org

Kommende International Children’s Games: